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Nostalgische Uhren auf einen Haufen

Wie steuert man die Verkaufsdauer von Immobilien? Sie werden sich wundern!

Was ein frischer Anstrich mit mehr Geld im Portemonnaie zu tun hat.

Liegt es wirklich im Auge des Betrachters? Wonach richtet sich eigentlich die Verkaufsdauer einer Immobilie?

Richtig unästhetisch: Die Fugen in den Badezimmern haben sich schon lange von der Farbe Weiss verabschiedet. Die Fliesen sind teilweise gesprungen. Die Rasenkantensteine im Vorgarten verschwinden halb in der Erde, im Keller ist eine Wand feucht und das Treppengeländer im Haus könnte einen neuen Anstrich vertragen. Doch was hat das eigentlich mit dem geplanten Verkauf und einer möglichst kurzen Verkaufsdauer zu tun?

Porträt Matthias Wandl im Anzug mit weißem Hemd
Matthias Wandl

Doch lohnt es sich tatsächlich vor dem Immobilienverkauf noch zu investieren? „Na, und ob!“, sagt Immobilienprofi Matthias Wandl, langjähriger Makler aus Großhadern, „so können Sie auf jeden Fall mehr an Einnahmen für Ihren Verkauf rausholen!“ Also, vor dem Verkauf nochmal Geld in die Hand nehmen und Mängel ausbessern. Nichts ist schädlicher für die Veräußerung einer Immobilie, als eine nicht enden wollende Verkaufsdauer. Kurz gesagt: So lohnen sich Ausbesserungsmaßnahmen für Ihren Geldbeutel. Mitunter stellt sich dann natürlich die Frage: Was ist sinnvoll an Investition? Und welche Maßnahmen bringen am Ende das gewünschte Plus an Ertrag?

Die Länge der Verkaufsdauer entscheidet letzten Endes über Ihren Verkaufserlös!

Geldscheine-mit-Lupe-vergrößert
Genau hinsehen beim Geldausgeben

Wirklich ernsthafte Interessenten werden gerne mal zu Detektiven auf der Suche nach Möglichkeiten zur Preisverhandlung. Sie inspizieren Immobilien sehr genau nach Mängeln. Schließlich könnte man damit eine Minderung des Kaufpreises heraushandeln. Aber das kann dauern! Gerne werden die älteren Immobilien dann natürlich auch immer mit modernen Neubauten verglichen. Doch der Zahn der Zeit nagt auch hier: Denn was vor einigen Jahren Standard war, ist heute längst überholt. Aber ob das Instandsetzen, Aufhübschen oder Aufwerten wirklich etwas bringt, ist von Immobilie zu Immobilie verschieden. Meistens lässt sich allerdings tatsächlich ein höherer Preis erzielen und die Verkaufsdauer reduzieren, wenn eine echte Erhöhung des Standards erfolgt.

Sehen Sie genau hin – welche Mängel sieht das Auge des Betrachters?

Erfolgt zum Beispiel ein Austausch der alten Heizungsanlage gegen eine nach modernster Technik oder wird eine Fußbodenheizung eingebaut, dann hat das folglich auch Auswirkungen auf den zu erzielenden Verkaufspreis. Dennoch sind damit reine Schönheitsreparaturen noch lange nicht vom Tisch. Denn sie können verhindern, dass Interessenten versuchen, den Preis unverhältnismäßig nach unten zu verhandeln. Und mal ehrlich: Gegen eine alte, graue und schmutzige Fassade erweckt eine frisch verputzte, schön saubere doch einen viel gepflegteren Eindruck. Kaum sind Wände frisch gestrichen, wirken Räume sofort einladender und heller. Am besten Sie lassen sich von einem Immobilien-Profi beraten, was und wie es sich wirklich lohnt. Eigentümer haben oft bei möglichen Kritikpunkten von Interessenten eine andere Sichtweise. Schließlich sind sie noch emotional mit ihrem Hab und Gut eng verbunden und können schwer sachlich und neutral reagieren.

Endlose Diskussionen mit nervigen Interessenten – muss das sein?

Immobilienmaklerin Claudia Arzberger mit Hintergrund Steinwand in der Lederjacke
Claudia Arzberger

Ein Immobilien-Profi, wie die Bad Aiblinger Maklerin Claudia Arzberger, kennt solche Differenzen durch langjährige Erfahrung bestens. Speziell sind Küche und Bad. Hier besteht ein hoher Ab- und Benutzungsgrad und deshalb sehen diese Räume oft recht schnell verbraucht aus. Sobald diese nicht neuwertig sind oder nach dem aktuellen Standard aussehen, sind Kaufinteressenten hier häufig schnell mit der Argumentation zur Preisminderung. Aber gerade deshalb lohnt es sich wirklich, überlegt und ohne Druck abzuwägen. Lässt sich damit tatsächlich ein höherer Preis am Markt realisieren? „Regionale Marktkenntnis durch professionelles Arbeiten vor Ort und die Nähe zum heimischen Umfeld ist hier ein unbezahlbarer Erfahrungswert“, meint Frau Arzberger.

Warten Sie nicht zu lange – richtig planen, gezielt investieren und keine lange Verkaufsdauer zulasssen

Gelegentlich lohnt sich auch eine Sanierung im energetischen Bereich. Der alte, fast schon ausgediente Heizkessel, der einen ineffizienten Energieverbrauch hat, ist für Käufer oft ein Grund die Augenbrauen hochzuziehen. Ein perfekter Anlass, um den Preis zu mindern. Schließlich möchte keiner hohe Heizkosten tragen oder gar umwelttechnisch regelrecht aus dem letzten „Loch“ pfeifen. Das betrifft auch Dämmung und neue Fenster. Doppelfenster zum Beispiel gehören auch zu gehobener Ausstattung und können den Preis erhöhen oder stabil halten.

Der erste Eindruck bleibt im Gedächtnis

Großaufnahme Briefschlitz in rot lackierter Haustüre, darüber "Privat"-Schild, alles sieht sehr benutzt aus
Ein herzliches Willkommen sieht anders aus

Nicht zuletzt ist der Immobilienverkauf auch immer eine psychologische und damit sehr sensible Angelegenheit. Preisbewusste Kaufinteressenten vermuten bei einem renovierungsbedürftigen Haus oft weitere Mängel im Gegensatz zu einem frisch renovierten. Ist der erste Eindruck bei Kaufinteressenten nicht gut, neigen sie öfter dazu, in harte Preisverhandlungen gehen zu wollen. Folglich lässt es sich nicht pauschal sagen, welche Investitionen sich am Ende wirklich lohnen. Eine fundierte Beratung von einem ansässigen, zuverlässigen Immobilienfachmann kann unterm Strich viele Sorgen und Überlegungen erleichtern. Trauen Sie sich, zu fragen! Und nutzen Sie somit die Chance Ihre Verkaufsdauer so kurz wie möglich zu halten.

Fazit – ein kleiner Wegweiser für ein „gepfegtes Äußeres“

  • Sanitäre Zustände in Bad, WC und Küche – möchten Sie hier sauber und gesund leben?
  • Bodenbeläge und Wände – Teppichreinigung und weißer Anstrich wirken of Wunder
  • Dielen und Treppenhäuser – der erste Eindruck zählt
  • energetischer Zustand des Objekts – umweltbewusst und nachhaltig?
  • ein einladender erster Blick auf das Objekt kann die Kaufentscheidung bereits beeinflussen
  • Gartenwege, Außenanlagen und der komplette Eingangsbereich – „gepflegt“ ist die oberste Priorität!

Trendwende in Sicht? Interessante Information zu Bayerns Immobilienumsätzen im 1. Quartal 2019

Hier geht’s zum kompletten ivd-Artikel „Immobilienumsätze in Bayern“

Chart-Immobilien-Umsätze-Bayern

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