Das rimaldi-Bieterverfahren

Besichtigung, Objektinformationen

Wir bewerben die zu veräußernde Immobilie in verschiedenen Medien mit dem Zusatz „Verkauf im Bieterverfahren“. Auf Anfrage erhalten alle Interessenten von uns ein umfangreiches Exposé. Der Termin für die öffentliche Besichtigung (mit Datum und Uhrzeit) wird allen registrierten Interessenten rechtzeitig mitgeteilt.
Nur an diesem Tag und zur angegebenen Uhrzeit ist es möglich, die Immobilie zu besichtigen!
Zu diesem Termin kann jeder Interessent kommen. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig.
Als Immobilienmaklerunternehmen sind wir gesetzlich verpflichtet, sofern beim Objekt eine Käuferprovsion anfällt, alle Interessenten vor der Besichtigung gemäß dem Geldwäschegesetz (GwG) zu identifizieren und den wirtschaftlich Berechtigten zu hinterfragen. Interessenten benötigen daher einen gültigen Ausweis. Alle Teilnehmer erhalten vor der Besichtigung das "Merkblatt zum Bieterverfahren" sowie ein Gebotsformular.
Weitere Besichtigungstermine, sowie Besichtigungen von Architekten, Sachverständigen, Gutachters oder anderen Vertrauenspersonen sind auch erwünscht und können innerhalb der Bieterzeit vereinbart werden. Als Maklerunternehmen geben wir keine Preisschätzung/en ab. Nur der Interessent entscheidet alleine, in welcher Höhe er ein Gebot abgibt.

Gebotsabgabe

Gebote müssen innerhalb der gesondert festgeschriebenen Bieterfrist schriftlich bei uns vorliegen (Post, Fax, E-Mail-Anlage). Dazu können wir nur das von uns zur Verfügung gestellte Formular anerkennen, welches vollständig und wahrheitsgemäß auszufüllen ist.
Während der Bieterfrist können sich die Interessenten jederzeit über die Höhe des aktuellen Höchstgebotes informieren, z.B. auf unserer Internetseite www.rimaldi.de. Gebote können beliebig oft nach oben korrigiert werden, wobei immer das letzte Gebot gültig ist.
Alle Gebote leiten wir an den Eigentümer/Verkäufer weiter. Dieser ist nicht verpflichtet, ein Angebot anzunehmen, er kann es ohne Angabe von Gründen ablehnen. Das bedeutet, dass die Zustimmung des Eigentümers/Verkäufers stets vorbehalten ist. In der Regel endet das Bieterverfahren mit der Annahme des Höchstgebotes durch den Eigentümer/ Verkäufer, sofern das Höchstgebot den Vorstellungen des Eigentümers/Verkäufers entspricht.
Sollte der Eigentümer/Verkäufer das Höchstgebot nicht annehmen, erhalten alle Interessenten eine entsprechende Information. Es besteht dann die Möglichkeit, ein neues Gebot abzugeben. Auch hier bleibt die Eigentümer-/Verkäuferzustimmung vorbehalten. Gerne vereinbaren wir mit Interessenten auch in dieser Zeit einen weiteren Besichtigungstermin und beantworten Fragen.

Nach Ende der Bieterfrist

Bei Gebotsannahme durch den Eigentümer/Verkäufer wird der Höchstbietende von uns kontaktiert.
Die weitere Vorgehensweise entspricht der, die bei einem normalen Immobilienverkauf üblich ist: Der Kaufvertrag wird vom Notar vorbereitet und von uns mit den Beteiligten ausführlich besprochen und abgehandelt. Nach Vorliegen eines Kapitalnachweises bzw. der Finanzierungsbestätigung erfolgt die notarielle Beurkundung des Kaufvertrages.

Kaufnebenkosten

Der Käufer hat folgende Nebenkosten zu berücksichtigen, wie z.B. Kosten für Notar und Grundbuch (ca. 1,5 %), Grunderwerbsteuer (in Bayern: 3,5 %), falls gefordert: Käuferprovision an den Makler 3,57 %. Bemessungsgrundlage ist jeweils der notarielle Kaufpreis. Dazu kommen noch Finanzierungskosten und evtl. individuelle Kosten.

Noch Fragen?

Für weitergehende Informationen und Fragen stehen wir Ihnen jederzeit sehr gerne zur Verfügung.

Unsere kostenfreie Service-Rufnummer:
0800 / 700 75 75
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